Konzert des BachmannMandlerEnsembles
auf Schloss Filseck (am 30.07.2011, Nähe Göppingen)
Uhingen. Der Schlosshof wurde zur Location, Beatles-Songs zu Jazz und eine Muschel zum Instrument: Das Bachmann-Mandler-Ensemble
ließ beim Sommerfestival auf Schloss Filseck aufhorchen. In solch einer Location würden sie nicht jede Woche spielen, kommentierte der
Saxophonist Thomas Bachmann die historische Kulisse im Schlosshof. Aber auch das Publikum bekommt garantiert nicht wöchentlich solch
ein Ensemble und solche Töne zu hören.
Zuallererst konnte man am Samstagabend schon gespannt sein, wie sich die altbekannten Songs der Fab Four anhören, wenn es heißt:
"Beatles Go Jazz".
Zum Zweiten war es mit Musikern konfrontiert, die mit Perfektion glänzen konnten und riesigen Spaß am Experimentieren haben -
und das nicht nur mit Neuinterpretationen, sondern auch mit Instrumenten.
Das gilt ganz besonders für den in Göppingen aufgewachsenen Lutz Mandler. Eigentlich ist er Trompeter, muss aber auf allem blasen,
was ihm unter die Finger kommt. Außer zu Trompete, Horn und Alphorn hatte er auch ein ganz spezielles Didgeridoo dabei,
in einer anderen Realität auch Rohre aus dem Baumarkt genannt. Und was für Töne er all diesen Instrumenten entlockte:
Das Alphorn wurde geschoben, geklopft, gekratzt und sogar geblasen, wobei es quietschte, brummte, sang und schnatterte.
Die Trompete wimmerte, krächzte, rauschte und kratzte. Die Muschel heulte und schmierte - oder klang einfach wunderschön.
Auch die anderen Ensemble-Mitglieder experimentierten überraschend und überzeugend am Rande der Möglichkeiten ihrer Instrumente:
Das Saxophon ist viel mehr als ein Blasinstrument, ein E-Bass und ein Kontrabass (gestrichen, gezupft und geklopft von Ralf Cetto)
mehr als ein Saiteninstrument und ein Schlagwerk (Uli Schiffenholz) mehr als die Summe seiner Einzelteile (...)
(Ursula Böttcher,Südwest Presse 01.08.2011)

Noch eine Portion Jazz
An diesem Wochenende konnten sich Jazzfreunde noch eine Portion hochwertige Musik, sozusagen als Wegzehrung,
mit in die Sommerpause von "Jazz in der Stadt" nehmen.
Bis zum September müssen sie warten, bis der Jazzkeller seine Pforten wieder für derart hochwertige Unterhaltung
wie die der "Thomas Bachmann Group" öffnet.
Diese gehören "zu dem Besten, was Rhein-Main" zu bieten habe, schwärmte der Erste Vorsitzende der Jazzinitiative,
Klaus Meese, zu Beginn des Konzertes am vergangenen Freitag.
Was die Musik des Trios besonders auszeichne, sei das "Spielen ohne das sichernde Netz eines Harmonieinstrumentes",
erklärte Meese in Anspielung auf ihre neueste CD "Seiltänzer". Mit Stücken dieser Platte fanden sie auch den Einstieg
in einen abwechslungsreichen Konzertabend, der zu Beginn des Öfteren von irritierenden Klängen der Tanzmusik vor dem Kurhotel
interveniert wurde. Dies sorgte jedoch bei den meisten Anwesenden für Amüsement und brachte auch die Musiker keineswegs aus dem Konzept.
Der Namensgeber und Saxophonist der Band, Thomas Bachmann, diente seinen Kollegen als strukturierendes Element und übernahm zugleich
die Moderation des Auftritts. Mit einer gekonnten Mischung aus ruhigen und treibenden Parts begeisterten so bereits die ersten Stücke
das Publikum. Mit den durchdacht eingebrachten Soli und dem progressiven Rhythmus von Schlagzeuger Uli Schiffelholz konnte jeder der
drei Jazzmusiker dem Abend seine eigene Note verleihen. Besonders Ralf Cetto - "aus Rheinhessen an den Bässen",
wie sein Bandleader ihn vorstellte - diente mit seinem Kontrabass auf der kleinen Bühne sowohl als Augen- als auch als Ohrenschmaus.
Die Experimentierfreude des Trios, die sich auch durch die Neuinterpretation diverser Beatles-Stücke auszeichnete,
verlieh ihrem Auftritt eine spritzige Note - seinen Hang zur Musik der englischen Pilzköpfe drückte Cetto zudem durch sein Fanshirt aus.
Mit diesem mehrstündigen, mitreißenden Ausflug in die Welt des Modern Jazz entließ die Jazzinitiative ihre Fans und Freunde in die Sommerpause.
(Marieke Jörg, AZ / Kultur / 15.06.2011)

Ein Album, das für sich selbst steht...
"Jetzt hat der Schlagzeuger Uli Schiffelholz seine erste CD DONT HURRY mit eigenem Quintett aufgenommen: Mit Ralf Cetto am Bass, Jean-Yves Jung am Piano und Thomas Bachmann und Valentin Garvie an Saxophon und Trompete präsentiert er ein schnörkelloses Album ohne virtuose Mätzchen. Es überzeugt durch die Schönheit der Kompositionen und die fantasievollen Improvisationen ..."
Tomas Kreutzer in Jazz Now, SR 2, 10.4.2011

Eine interessante Platte mit einem ganz eigenen Bandsound
"Völlig frei von stilistischen Grenzen zelebrieren der Saxophonist Thomas Bachmann, der Schlagzeuger Uli Schiffelholz und Ralf Cetto an Kontra- und E-Bass auf ´Seiltänzer´ modernen Jazz. Dabei steht jeder der drei herausragenden Musiker absolut gleichberechtigt da, die Grenzen zwischen Solo und Begleitung sind fließend, teilweise aufgelöst. Die Eigenkompositionen des Bandleaders stellen eine gelungene Mischung aus arrangiertem Ensemblespiel auf der einen und viel Freiraum auf der anderen Seite dar. Eine interessante Platte mit einem ganz eigenen Bandsound."
Rezension in Bass Professor-Magazin, 01 / 2011
Die neue CD der Thomas Bachmann Group bei Konnex-Records (Berlin)
"Entspannter und kluger Kammerjazz, wie man es mag: Die Thomas Bachmann Group spielt zu dritt ohne Harmonieinstrument. Das heißt, da gibt es kein harmonisches Bett,
in das sie sich fallen lassen könnten - das harmonische Gerüst entsteht in der Vorstellung,
sowohl der Musiker als auch der Zuhörer.
Es ist ein Paradox: Ohne Harmonieinstrument zu spielen,
gibt einerseits eine größere improvisatorische Freiheit, andererseits verpflichtet es zu größtmöglicher Disziplin.
Thomas Bachmann und sein Trio nutzen diese Freiheit, sowohl Thomas Bachmann selbst auf dem Tenor- und Sopransaxophon
als auch der Bassist Ralf Cetto kommen dabei zu überraschenden melodischen Wendungen,
wie man sie in Berklee weder lehrt noch lernt. Und auch der Schlagzeuger Uli Schiffelholz
beschränkt sich nicht auf den Loop einer rhythmischen Figur mit gelegentlichen Fill-Ins,
sein Pulsieren ist klanglich und rhythmisch äußerst variantenreich.
Thomas Bachmann und sein Trio nutzen ihre Freiheit zu dritt im Rahmen eigener,
sehr vielfältiger und klanglich sehr unterschiedlicher Kompositionen.
Jedes Stück ist anders, gelegentlich glaubt man ferne Anklänge zu hören an Drum'n Bass, an Tango,
an Kinderlieder, an Dudelsackklänge, an Zirkusmusik, an exotische Länder...
Nichts in diesen Kompositionen ist beliebig, jedes Detail ist klug durchdacht -
und trotzdem wirkt diese Musik fassbar, entspannt und inspiriert; die verkopfte Intellektualität
vieler deutscher Produktionen sucht man hier vergebens.
Trotz allen Könnens und aller Professionalität haben sich die Mitglieder der Thomas Bachmann Group eine fast
kindliche Spielfreude bewahrt.
Entspannter und kluger Kammerjazz wie man es mag..."
Rezension von Tomas Kreutzer, "Jazz Now" am 26.9.2010 im SR 2
Nicht nur federleicht Sonniges
Der Saarbrücker Kultursommer präsentierte mit "Gabriels Brazilian Songbook" ein Latin-Jazz-Konzert in kammermusikalischer Trio-Besetzung der besonderen Art.
In dieser Formation des Pianisten Gabriel Bock repräsentiert Thomas Bachmann (edler Subtone!) mit Sopran- und Tenorsax die Jazz-Fraktion, die Klangfarbe des Cellos (Bernhard Zapp) steht für die E-Musik
- und dem Bandleader am Flügel fällt quasi die Vermittlerrolle zwischen beiden Genres zu.
Damit passt das organisch aufspielende Trio prächtig in die Sommermusik 2010, die heuer die Bandbreite der Streichinstrumente im Jazz in den Fokus rückt. Bock und Co. widmen sich traditionellem Bossa Nova
einschlägig bekannter Komponisten wie Joao Gilberto, Baden Powell und Antonio Carlos Jobim, haben aber auch gehaltvolle Titel aus eigener Feder im Programm. Und dabei handelt es sich mitnichten nur um federleicht Sonniges,
sondern um Noten voller Melancholie, Dramatik und Leidenschaft. Alle drei auch als Solisten versierten Musiker harmonierten bestens, bestachen mit hoher Klangkultur wie dynamisch nuancierter Durchleuchtung und meisterten selbst rhythmisch vertrackteste Passagen souverän.
Schade nur, dass das Cello, wenn Zapp etwa Basslinien zupfte, klanglich oft unterging - mit dem Bogen gestrichen in der Rolle des Melodieinstruments setzte es sich dagegen recht resolut durch. Begeisterter Applaus.
(Kerstin Krämer, Saarbrücker Zeitung/Pfälzischer Merkur 16.08.2010, Pressebericht zum Konzert am 14.8.2010 im Hotel Leidinger Saarbrücken)
Von Alphorn bis Bachtrompete
Ungewöhnliche Instrumentierungen erregen im Jazz ja nicht automatisch Aufsehen und auch in der Geschichte des "Jazzcafe´" finden sich so manche Klangwerkzeuge, die nicht unbedingt gleich mit Jazz assoziiert werden. Beim zweiten Termin der Sommerausgabe des "Jazzcafe´" am Sonntag im Stadtpark kamen wieder ein paar Exemplare hinzu. Das "Bachmann Mandler Ensemble" präsentierte zwei Sets mit Beatles-Arrangements, bei dem die klassische Combo-Besetzung mal mit Bachtrompete, mal mit Alphorn erweitert wurde.
(...)Die Thomas Bachmann Group hat schon in der Vergangenheit immer wieder mit spritzigen Beatles-Arrangements für jazzige Unterhaltung mit Wiedererkennungseffekt gesorgt. Seit 2009 ist eine Reihe von insgesamt acht der Bearbeitungen als CD veröffentlicht, deren Titelfolge am Sonntag komplett gespielt wurde.
Anders als auf der CD mit dem Titel "Gestern kann heute schon morgen sein", die mit dem Trio eingespielt wurde, verhalf diesmal Lutz Mandler den Songs zu einem besonderen klanglichen Anstrich. Ein Alphorn etwa sorgte bei "With a little help from my friends" für verschroben-statische Atmosphäre, anderen Songs wurde mit Bach-Trompete ein Hauch von Barock verpasst.
Einen reinen Soloausritt genehmigte sich Mandler mit einer kurzen Didgeridoo-Einlage, bei dem kein ausgehöhlter Eukalyptus-Bengel, sondern ein profanes Plastik-Abwasserrohr als aboriginöses Instrument herhielt...
(Andre´Domes, Main-Spitze / Kultur / 6.7.2010)
Thomas Bachmann Group jazzt "in der Mitte" in Reutlingen
"Trio mit Spieltrieb
(...)Die Trio-Besetzung mit Thomas Bachmann am Tenor- und Sopransaxofon, Ralf Cetto am E- und Kontrabass und Uli Schiffelholz am Schlagzeug hat durchaus etwas Puristisches. Aber gerade aus dieser Konzentration erwächst in Eigenkompositionen und in der Auseinandersetzung mit eigenen Arrangements von Beatles-Titeln eine sprudelnde Vielfalt. In »Switch« etwa springen Bassist Ralf Cetto und Schlagzeuger Uli Schiffelholz keck zwischen zwei Rhythmusmustern hin und her. »African Strut« betten Cetto und Schiffelholz auf einen entspannten Samba-Puls. In einem von Charlie Parker inspirierten Stück wiederum verschafft sich musikalisches Ungestüm in rauen Sax-Improvisationen und kantigen Breaks Luft.
(...)
Wo man hinschaut, zeugt alles von genauer Kenntnis des Genres wie von Unkonventionalität gleichermaßen. Viele Stücke fangen ganz untypisch mit ausgedehnten Bass-Soli an. Wobei Ralf Cetto den sechssaitigen E-Bass oft wie eine Gitarre klingen lässt. Thomas Bachmann demonstriert an Tenor- und Sopransax klangliche Feinschattierung fernab jeder Schönfärberei (...)
Kurzum, ein bewundernswert aufeinander eingespieltes Trio, dessen Spieltrieb und klangliche Neugier immer neue Wege findet und das Publikum immer neu überrascht. Toll, was sich aus dieser minimalistischen Besetzung machen lässt, wenn man mit einer Offenheit und einem Können wie diese Drei an die Sache herangeht."
Armin Knaur, Reutlinger General-Anzeiger, 08.12.2008
(Konzert bei "Jazz in der Mitte" in Reutlingen, am 06.12.2008)
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Bachmann Mandler Bock in der Christuskirche in Mainz
"Die Trompete erschallt kraftvoll und strahlend von der Empore der Christuskirche, das Tenorsaxophon bleibt sanft in diesem Ruf-Antwort-Spiel der beiden Instrumente. Lutz Mandler und Thomas Bachmann loten die Klangfärbungen beim ?Wandern? ? so der Titel der Komposition ? durch den Kirchenraum aus. Sie erforschen den Hall, der durch die Kuppel des Sakralbaues so weit gebremst wird, dass er zwar vorhanden, aber nicht aufdringlich wirkt, sowie die Dynamikabstufungen in einer Akustik , die den leiseren Ton des Saxophons bewahren und selbst die ?gehauchten Luftsäulen? im Instrument durch den dämmrigen Kirchenraum wehen lassen. Versetzte Duos scheinen aus unterschiedlichen Räumen zu kommen.
(...) Bachmann legt mit dem Sopransaxophon einen schwebenden Klang von nordischer Kühle über das Orgelfundament, experimentiert mit dem Hall, indem er mal in das weite Kirchenschiff, dann wieder in den begrenzten Raum der Empore spielt. In ihren mehrstimmigen Duos weiten die beiden Bläser - wie in ?Opener? - die Harmonik ins Atonale aus, meist bleiben sie jedoch im für die Zuhörerohren gewohnten Rahmen.
Exotische Sounds entlockt Lutz Mandler mit Zirkularatmung mal percussiv, mal anhaltend mit über die Skalen gleitenden Tönen dem Didgeridoo, auf einer großen Muschel sowie später allein und im Ensemble dem Alphorn.
Gabriel Bock, ein ebenso in der Klassik wie im Jazz brillierender Pianist, vermag es, die Orgel in die Jazz-Phrasierung einzubinden, ohne ihren originären Charakter zu verleugnen. Sie liefert in unter den Bläserduos einen flächigen Grundton, übernimmt in den Soli sowie den meist durchkomponierten Triopassagen die rhythmischen Element des Jazz sowie die harmonischen Ausweitungen. Das Konzert wird so zum Genuss für Jazz und Kirchenmusikfreunde gleichermaßen..."
Klaus Mümpfer, AZ Mainz, 28.11.2008
(Konzert in der Christuskirche Mainz, am 26.11.2008)
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Degen und Bachmann während der "Sommermusik" in Saarbrücken:
Er gehört zu den gestandenen Jazzpianisten mit einer außergewöhnlichen Handschrift: Seit vielen Jahrzehnten stattet Bob Degen Saarbrücken mehr oder weniger regelmäßige Besuche ab, früher noch im Jazzkeller Gießkanne - jetzt war er erstmals mit dem Saxofonisten Thomas Bachmann bei der "Saarbrücker Sommermusik" zu Gast. Das Auditorium am Samstag im Jazzclub im Domicil Leidinger erlebte Hörgenuss pur, im klassischen Jazz verwurzelt und dennoch oft genug fesselnd modern. (...) Mit elegantem, beseeltem Ton empfahl sich der bereits eingehend Sommermusik erfahrene Thomas Bachmann (Sopran-, Tenorsax) als einfühlsamer Partner und schenkte dem Konzert eine adäquate Bläserstimme. Noch nicht lange ein Duo, bilden Bachmann und Degen dennoch bereits eine kompakte Einheit. Und angesichts mancher erinnerungswürdiger Kompositionen aus beider Federn, die hier neben eingängigen Standards erklangen, sollte eine gemeinsame CD nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Rezension von Stefan Uhrmacher, Saarbrücker Zeitung, 25.8.2008
(Konzert am 23.08.08 im Domicil, Saarbrücken)
"Thomas Bachmann Group" liefert gelungenes Ende für "Kultur-Sommer"
Besonderes Schmankerl und Leitthema im Set des Trios waren einige "Beatles"-Themen, die mal plakativ, mal aber auch sehr subtil in die sehr lebendigen Arrangements eingepflegt wurden. Trotz solcher Kabinettstückchen bleibt bei den Musikern der vielzitierte "Flow" stets fest im Blick. Derbe Schnitte, allzu konstruiert wirkende Durchläufe und für den Hörer undurchsichtige Passagen findet man kaum im Set von Saxophonist Bachmann und seinen Mitstreitern Ralf Cetto an E- und Kontrabass und Drummer Uli Schiffelholz. Stattdessen gibt es gediegene Übergänge, die selbst den Wechsel von traditionellem Swing-Duktus in einen modernen Trio-Sound natürlich und fließend erscheinen lassen...
Rezension von Andre´ Domes in "Main-Spitze", 29.7.2008;
(Konzert am 27.07.08 im Stadtpark Rüsselsheim)
" Das Uli Schiffelholz Quartett demonstrierte druckvollen Jazz von Bop bis Modern, vorwiegend auf Basis lebhafter und gehaltvoller Kompositionen von Uli Schiffelholz. (...)Enormer Drive (...) Thomas Bachmann beeindruckte am Saxophon mit grandioser Technik und Einfallsreichtum (...)"
Rezension Schloss Miltach 15/4/08
www.schloss-miltach.de
"(...) Saxophonist Bachmann pendelt zwischen Bebop, Funk und Soul – etwa in „How R U Doin“,
kontrastierend mit sonorem Saxophon gegen die helle Gitarrenlinie vor einem harmonisch verzwickten Bass-Solo.
Beide beziehen Funk und Rock mit ein (...) „Grand Central“ hat sich mit dieser Mixtur so eigenständig entwickelt,
dass man vor einer einfachen Kategorisierung zurückschreckt. Der Mitschnitt eines Konzertes vom 17. März 2007 ist technisch gut gelungen,
so dass der Zuhörer auch ohne die Live-Atmosphäre bis zur letzten Note gefesselt wird."
CD Besprechung GRAND CENTRAL "Perilous Night" in Jazzpages von Klaus Mümpfer, Februar 2008
www.jazzpages.com/muempfer
" Die Kompositionen des Bandleaders Thomas Bachmann verschmelzen organisch mit seinen improvisierten Saxophon-Soli ... Er versteht es, die Tradition stets hörbar zu machen, ohne sie zu zelebrieren. Modernität wird hier nicht zur Masche, sondern zum Garant für phantasievolle Grenzgänge, unerwartete musikalische Entwicklungen und eine geradezu atemberaubenden Banddynamik."
Wiesbadener Tagblatt 12/3/2000
"Die BachmannGroup befindet sich auf dem Weg in die Spitzengruppe des deutschen Jazz. Dafür sprechen die solistischen Leistungen und besonders das ungemein vitale Ensemblespiel mit einer stilistischen Bandbreite von Modern Jazz bis hin zu spannungsreichen Kollektiv-Improvisationen..."
Saarbrücker Zeitung 22/9/98
